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Messe für Kindermode

 

Children's Fashion Cologne 2013, Gaultier, © Luna media

Laufsteg frei für Kindermode!

Die internationale Kindermodemesse „Children’s Fashion Cologne“ feiert Premiere: Vom 11. bis 13. Juli öffnet die Kölnmesse ihre Pforten für über 100 Modemarken. Mit dabei: Das Knabino-Team, das live berichtet – auch per Facebook & Twitter!

Ja, auch wir haben uns die Augen gerieben: Deutschland hatte bislang keine internationale Kindermodemesse. Und das obwohl die Republik einer der größten Modemärkte Europas ist. Nun, jetzt ändert sich alles schlagartig. Denn im Juli feiert die Fachmesse „Children’s Fashion Cologne“ Premiere in Köln.

Die schlechte Nachricht zuerst: Fachbesucher und Branchenkenner sind willkommen, dem interessierten Laien bleibt diese Veranstaltung verschlossen. Er kann sich dann im Laden von der Kreativität der Kindermodebranche überzeugen. Oder sich vorab bei Knabino informieren – zumindest was die Jungsklamotten betrifft. (Das war die gute Nachricht.)

Also bitte vormerken: Vom 11. bis 13. Juli berichtet Knabino live von der Kindermodenmesse.

Wir sind gespannt. Die Messe wird eine Mischung aus Ausstellung und Modeschauen sein. Soll in dieser Form einmalig sein in Deutschland. Die Veranstalter versprechen, dass alles umfassend gezeigt wird – von Babymode über Kinderkleidung bis hin zu Schuhen und Accessoires. „Indem wir der Kindermode eine eigene Veranstaltung widmen, folgen wir der Strategie, aktuelle Themen in ihrer gesamten Vielfalt abzubilden“, so Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH.

Aha. Vielfalt. Na, hoffentlich auch bei Jungenkleidung. Das Knabino-Team bleibt kritisch. Denn der Blick in die Bilddatenbank zur „Children’s Fashion Cologne“ spricht Bände: Auf 17 Laufstegfotos sieht man nur vier Jungen. Wir werden sie auf der Messe jedenfalls suchen: die Marktnische der ebenso schönen wie zweckmäßigen Jungsbekleidung.

Und erwarten gespannt die Kollektionen der internationalen Top-Labels. Wohlklingende Namen von „aden + anais“ über Maserati bis Vingino inspirieren uns. Zuerst werden wir uns die Franzosen rauspicken – ersten Eindrücken zufolge die einzige Nation in Europa, die es versteht, einen „jeune homme“ in schicke Kleidung zu stecken.

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